Kerstin Kröffges-Hahn

 

Fachberatung

für

Hochsensibilität

Über mich

Von der Pädagogik zur echten Begegnung

 

Mein Name ist Kerstin Kröffges-Hahn.
Mein Herz schlägt für Menschen, die feiner wahrnehmen, tiefer fühlen
und oft das Gefühl haben: „So wie ich bin passe ich hier nicht ganz hinein.“

 

Ich weiß, wie laut, wie schnell und fordernd unsere Welt sein kann.
Und ich habe erlebt, wie viel Kraft entsteht, wenn ein Mensch gesehen wird -
nicht in dem, was fehlt, sondern in dem, was möglich ist.

 

Als hochsensible Frau, als Mutter einer hochsensiblen Tochter und als langjährige Wegbegleiterin von Kindern, Jugendlichen und Eltern durfte ich unzählige Male erfahren,
was geschieht, wenn aus Unsicherheit Vertrauen wird -
und aus Zartheit Stärke.

 

Seit fast 30 Jahren bin ich als staatlich anerkannte Erzieherin tätig, viele Jahre mit einem Schwerpunkt auf integrativer Arbeit.
Zusatzqualifikationen als Landschaftsmentorin, Fachberaterin für Hochsensibilität und Sprachförderkraft im Kita-Bereich haben mein fachliches Verständnis vertieft -
doch mein eigentliches Wissen speist sich aus dem Zuhören, dem Mitfühlen, dem Da-Sein.

 

Ich arbeite nicht mit Methoden, sondern mit Menschen.
Nicht mit Diagnosen, sondern mit Geschichten.
Was mich trägt, ist die Überzeugung,
dass jedes Kind, 

jeder Mensch,

etwas in sich trägt, das gesehen, geschützt und entfaltet werden will.

 


 

Was mich trägt

 

Räume, in denen Kinder nicht angepasst, sondern verstanden werden.

Eine Pädagogik, die nicht erklärt, sondern begleitet.

Ein Bildungssystem, das nicht formt, sondern entfaltet, was längst da ist.

Eltern, die zweifeln dürfen und dennoch mutig lieben.

Erwachsene, die sich selbst wieder vertrauen lernen.

 

Mich leitet die Gewissheit,
dass jeder Mensch etwas in sich trägt,
keinen Mangel, sondern ein Versprechen.

Eine leise Stimme,
die nicht verschwunden ist, nur übertönt.

Und die Kraft eines inneren Kompasses,
der uns trägt, wenn wir ihm wieder zuhören.

 


Meine Vision

 

Ich wünsche mir eine Welt, in der Kinder nicht sortiert, sondern gesehen werden.
In der Feinfühligkeit nicht als Problem gilt, sondern als Potential.
In der Entwicklung nicht in Tabellen passt, sondern sich entfalten darf.

Eine Gesellschaft, die nicht fragt: „Was stimmt nicht mit diesem Kind?“
sondern:
„Was braucht es, damit es aufblühen kann?“

Denn aus Begabung wird nur dann eine Gabe, 
wenn wir vertrauen, begleiten, ermutigen.


Nicht nur in der Kindheit, sondern ein Leben lang.

 

 

"Zwei Dinge hatten wir, die unsere Kindheit zu dem machte, was sie war

- Geborgenheit und Freiheit"

Astrid Lindgren